DRYCYCLE produziert, zweimal filtriert, eine sehr saubere, trockene und warme Luft. DRYCYCLE trocknet Motorräder vollständig in 5 bis 10 Minuten, abhängig von Größe und Oberflächenausstattung. Auch bei Benutzung von hartem Wasser, hinterläßt es eine fleckenlose Oberfläche. Deionisiertes oder filtriertes Wasser is nicht benötigt. Schon vorhandene Aufkleber, Farbstreifen oder Lackdetails werden von dem DRYCYCLE nicht beschädigt. Die erwärmte Luft ensteht, in dem es durch den Motorventilator gezogen wird, so daß der Motor gleichzeitig abkühlt. Die Lufttemperatur an der Düsenöffnung ist circa 10 Grad höher als die Lufttemperatur in der Umgebung. Die Luftgeschwindigkeit aus der Düse erreicht 220 km/St., mit einer Luftmenge von etwa 2,5m³ in der Minute. Es entfernt jegliche Feuchtigkeit vollständig bei Bolzen, Schrauben und alle weiteren Oberflächen, die unerreichbar scheinen. Das Motor-/Ventilatorteil ist ein "Twin-Turbin", Ametek  Industrieventilator mit doppeltem Kugellager, und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 24.000 rpm. Long-life austauschbare Kohlebürsten inklusive.

 

DRYCYCLE oder einen Druckluftkompressor, Vergleich: Kompressoren produzieren kalte, feuchte Luft, die generell oft verscmutztes Öl enthält. In der Regel ist der Lufteinzug filtriert, aber das Öl im Auslaß kommt vom Schmierfett des Druckluftkompressors. Bei komprimierter Luft entsteht Feuchtigkeit von dem Kondenswasser. Ein Druckluftkomopressor hat einen variablen Druck (80 - 140 BAR)  und einen relativ kleinen Auslaßvolum (0,3 - 0,75m³/Min.). Diese Eigenschaften verursachen Feuchtigkeit, die zu Rostangriffen führen kann, selbst wenn große Mengen an Wasser weggeblasen werden. Der hohe Luftdruck kann auch der äußeren Ausstattung Schaden zufügen. Sogar Lackschäden können entstehen.

Schlußfolgerung: Mit niedrigem Luftvolum trocknet es langsamer und die entstandene Feuchtigkeit kann zu Rostangriffen führen. Das Öl im Luftdruckkompressor kann auch zu weiteren Schäden führen. DRYCYCLE trocknet schneller, mehr effektiv und ohne Schadenrisiko.

 

DRYCYCLE oder einen Laubbläser, Vergleich: Ein Laubbläser produziert niedrigen Druck, hohes Volum und große Mengen an ungefilteter und kalten Luftfeuchtigkeit. Staub und andere Partikel werden durch die Laubbläser durchgezogen. Obwohl der Luftdruck hier niedriger ist als beim DRYCYCLE, können hinterlassene Partikel von der Luft Lack und Oberfläche Schaden zufügen.

Schlußfolgerung: Die kalte, unaufgewärmte Luft, sowohl der niedrige Druck, ergeben einen sehr langsamen Prozeß für das Trocknen. Staub und Partikel können der äußeren Ausstattung, insbesonderen dem Lack, Schaden zufügen. DRYCYCLE trocknet schneller, mehr effektiv und ohne Schadenrisiko.

 

DRYCYCLE oder Handtücher, Vergleich: Das Trocknen mit Handtüchern ist aufwendig, langsam und ineffektiv. Eine gut ausgeführte Arbeit kann bis zu zwei Stunden dauern, aber ohne an die unerreichbaren Stellen der Oberfläche zu gelangen. Verletzte Hände und Schürfungen sind übliche Konsequenzen.

Schlußfolgerung: DRYCYCLE trocknet schneller, mehr effektiv und OHNE Schadenrisiko.

 

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